Zwei-Richtungs-Radwege abschaffen!

Mir sind mehrere Fäle bekannt, in denen Radfahrer (bevorrechtigt) von Autofahrern umgefahren wurden, weil sie 'aus der falschen Richtung' komment nicht beachtet wurden.
Zwei dieser Unfälle (1 x Mühlendamm, 1 x Barlach-/ Bleicherstr.) endeten schwer!
Diese Wege sind extrem gefährlich und führen sehr oft in Kreuzungen mit dem Autoverkehr zu Unfällen.

Der Gesetzgeber hat entsprechend die Einrichtung solcher Wege untersagt; nur in absoluten Ausnahmefällen dürfen sie unter Anbringung besonderer Warnschilder und mit Piktogrammen etc. zugelassen werden.

In Rostock werden solche Wege überall immer noch gebaut, ohne jede gesonderte Ausschilderung, entgegen der Gesetzeslage.
Man möge sich doch auch hier in der Stadtverwaltung bitte an Recht und Gesetz halten und diese Wege (und ihre BenutzungsPFLICHT) abschaffen!

Szenario: 
B) Schwerpunkt Mobilitätsmanagenent
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Allgemein sind ähnliche Phänomene, die eine Unzumutbarkeit und Gefährdung der Radfahrer und Fußgänger darstellen, auch mit gemeinsamen Geh- und Radwegen zu sehen. Sie sollen laut STVO und ERA auch am vorhanden Radverkehrs- und Fußgängeraufkommen orientiert sein. Bei zu starkem Aufkommen einer der beiden Gruppen, ist ein getrennter Rad- und Gehweg in Betracht zu ziehen (siehe Weg zw. Lindenpark und Saarplatz). Auch soll eine ausreichende Breite gewährleistet sein (siehe Weg an der Satower Str. vom Südring zur Parkstr). Ich wünsche mir von der Stadtverwaltung einen verantwortungsbewussten Umgang mit solchen baulichen Mitteln und nicht einfach einen bequemen Einsatz der Verkehrszeichen 240 und "Fahrrad frei".