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In den hochverdichteten Wohngebieten in der Innenstadt mit Parkraumdefiziten sind die Bedingungen insbesondere für Bewohner durch ein flächendeckendes Parkraummanagement zu verbessern, wozu alle maßgeblichen Akteure beitragen sollen (insbesondere auch Wohnungsgesellschaften/ Vermieter).

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Kfz-Verkehr

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Städte haben auch die Möglichkeit Anreize zu schaffen, wenn Bewohner ohne eigenes Auto leben. Dann entspannt sich auch die Parksituation.

https://www.lpb-bw.de/publikationen/forum6/forum6h.htm
Der Irrglaube von der wachsenden Mobilität:
In Politiker- und auch in manchen Expertenkreisen wird nach wie vor geglaubt, daß die Mobilität ständig wächst. Diesem Irrglauben liegt ein äußerst eingeschränkter Mobilitätsbegriff zugrunde, nämlich daß Mobilität nur auf technische Verkehrssysteme und insbesondere auf das Auto bezogen sei. Dieser technische Mobilitätsbegriff ist wissenschaftlich völlig unhaltbar, weil es sich nur um einen kleinen Ausschnitt aus dem Gesamtspektrum möglicher Mobilitätsformen, zu denen Fußgeher, Radfahrer, der öffentliche Verkehr und das Auto gehören, handelt. Wenn ein Teilsystem wächst, bedeutet dies noch keineswegs, daß deshalb die Mobilität zunimmt. Es wäre ungefähr genauso logisch, wie zu sagen, wenn bei jemanden der Bauch wächst, muß deshalb auch die Körperlänge zunehmen.